Vorträge

Portrait

Der Futurist

Was sind die Hauptgründe für Veränderungen in diesen Tagen? Wer oder was entscheidet über unsere Zukunft? Christopher Patrick Peterka ist ein Futurist, Unternehmer und Investor mit fast 25 Jahren Erfahrung im futuristischen Sektor. Als Berater, Referent und Interviewpartner begeistert, überrascht und fordert er das Publikum heraus. Sein besonderes Interesse gilt den neuen Regeln in der Wirtschaft und Gesellschaft der Digitalen Moderne. Ist Ihr Unternehmen bereit für die digitale Zukunft und ihre Folgen?

 

REGIERUNG ALS DIENSTLEISTER?

Digitale Staatsbürgerschaft

In der digitalen Moderne ist es durchaus möglich, ein Unternehmen zu gründen und ein Bankkonto in einem Land zu eröffnen, ohne es jemals physisch betreten zu müssen, da man dort zuvor eine digitale Staatsbürgerschaft erhalten hat.

Die Nation Estland hat bewiesen, dass eine solche Dienstleistung auch in vollem Einklang mit einem starken EU-Regulierungsumfeld realisierbar ist. Erkunden Sie mit mir die faszinierenden Möglichkeiten der digitalen Bürgerschaft und lassen Sie uns die verschiedenen Ansätze betrachten, die weltweit entwickelt werden. Was wäre, wenn wir in naher Zukunft auch nur digitale Zustände sehen würden?

CYBORGISIERUNG WIRD REAL

Transhumanismus

Nanotechnologie, Biotechnologie, Gehirn-Computer-Schnittstellen, das Hochladen von menschlichem Bewusstsein in digitale Erinnerungen, Superintelligenz und Kryonik sind in einem Maße entwickelt worden, das zeigt: Menschen überschreiten die traditionellen natürlichen Grenzen.

Bevor wir über diese Entwicklung urteilen, möchten wir uns über die aktuelle Situation informieren. Lassen Sie mich einige Einsichten mit Ihnen teilen und ein größeres Bild zeichnen, damit Sie eine Position für sich selbst finden können, basierend auf den neuesten Informationen und dem historischen Kontext.

Welche Fragen müssen angesprochen werden und wie schnell müssen wir mit gewissen Fortschritten rechnen?

DAS ENDE DER PRIVATSPHÄRE

Ctrl+N: Die epochale Verschiebung von Gutenberg nach Zuckerberg

Werden wir die Gutenberg-Ära hinter uns lassen, wenn wir zu Beginn des 21. Jahrhunderts in die digitale Moderne eintreten?

Wahrscheinlich sollten wir dann darüber nachdenken, wie wir die wachsende Kluft zwischen traditionellen Denk- und Machtstrukturen, Verhaltensmustern und neuen Regelwerken, die in unserer digital vernetzten Welt verschlüsselt sind, schließen können.

Ich bringe Ihnen sieben Thesen über neue Denk- und Wertmuster, die wir als Grundpfeiler für die digitale Moderne entdeckt haben.

AUTOMATISIERUNG UND EMPATHIE

Zukünftige Arbeit

Während wir immer noch nach einer Anpassung der traditionellen Berufsbilder an die Bedürfnisse der Digitalisierung streben, zeigen sich ganz neue Notwendigkeiten. Wir sehen uns bald einer Übernahme von vielen Arbeitsplätzen durch Maschinenautomation gegenüber.

Wie gehen wir als Menschen – d. H. in der Führung – damit um? Diese Vorlesung gibt einen thematischen Überblick, orientiert sich an konkreten Beispielen und impliziert eine Sammlung von Impulsen zur Gestaltung einer zukünftigen Strategie.

“FAKE NEWS” UND „PROPRIETARY TRUTHS“

Digitale Ethik?

Jetzt haben wir alle Smartphones. Also wissen wir, wie man die digitale Realität anwendet? Auf keinen Fall scheint es.

Neue und drängende Fragen beginnen zu drücken: Was ist unser Datenwert? Was bedeutet die Filterblase eigentlich? Wie behandeln wir multinationale Konglomerate mit ihren internetbasierten Geschäftsmodellen? Was ist das Darknet?

Brauchen wir sogar einen hippokratischen Schwur für Entwickler?

INNOVATIONSKULTUR VS. INNOVATIONSTECHNIK

Disruption?

Kaum eine Konferenz vergeht, ohne dass sich jemand dafür ausspricht, sich selbst zu „stören“ oder zumindest „bald disruptive Geschäftsmodelle“ zu gründen. Was steckt eigentlich hinter diesen Ideen? Geht es um eine bestimmte Technik oder Kultur innerhalb einer Organisation, die verstanden werden muss?

Dieser Vortrag gibt Einblick in eine Führungsidee, die Störungen begünstigt. Es hilft, falsche Erwartungen zu unterbinden und liefert Rezepte für einen professionellen Ansatz für ein Innovationsmanagement, das tief in die vielversprechenden Markttrends eingreift, die für die erfolgreiche Entwicklung zukünftiger Geschäfte notwendig sind.

RADIKALE TRANSPARENZ

Unternehmensverantwortung in der Digitalen Moderne

Nicht nur die sogenannte „Demokratisierung“ durch immer breiteren Internetzugang und massive Online-Open-Class- (MOOC-) Bildungsdienste förderten die Auflösung früherer Asymetrien in der Informationsverteilung. Auch Hacking-Kultur bewegt das Paradigma von Corporate Diskretion und Verschwiegenheit zu immer mehr Transparenz. Auch in Bezug auf frühere hochsensible Informationen wie zum Beispiel zu Gehältern, fühlen sich Unternehmen heute von Start-ups wie Buffer herausgefordert, die ihre gesamte Gehaltsstruktur, die radikal auf den einzelnen Mitarbeiter aufgeschlüsselt ist, veröffentlichen. Generationen von X, Y oder Z scheinen darin eine große Anziehungskraft zu finden – und schätzen es, wenn sie an Bord kommen. Dieser Vortrag behandelt die technischen und datengetriebenen Herausforderungen, mit denen sich Organisationen heute in Bezug auf ihre Ethik und Verantwortung konfrontiert sehen. Sie zielen auf eine professionelle Inspiration ab, um einen zukünftigen Wert in PR und HR zu schaffen.

E-Mails an Christopher P. Peterka

Zwischenmenschlicher Austausch ist auch für mich sehr wichtig. Leider haben wir alle wenig Zeit zur Verfügung und müssen sie daher möglichst effektiv nutzen. Die Präzision und Produktivität unseres Austausches ist also wichtiger denn je. Unser Ziel sollte es daher meiner Meinung nach sein, unsere On- und Offline-Identitäten bestmöglich zu synchronisieren. Nur dann können wir Innovationen vorantreiben und parallel auch für unsere Familie und Freunde da sein – statt etwa den ganzen Tag Emails zu lesen.

 

Wir alle filtern bereits unseren Alltag, um eine Balance zu finden. Und ich denke, wir können noch mehr tun, um unsere Zeit zurück zu gewinnen. Zielgerichtete Kommunikation ist ein zentraler Schlüssel der Weiterentwicklung; international & interkulturell. Bei allgemeinem Kontext, seien es Fragen oder Bitten, erhältst Du diese automatische Antwort oder den Link zu dieser Seite, weil die Filter-Software zugeschlagen hat.

 

 

Da Du natürlich eine schnelle Antwort auf Deine Frage verdienst, beachte bitte folgende Hinweise.

 

  1. Standardeinstellung: KISS – Keep it short and simple.
    Dann kann ich Deine Anfrage schnell analysieren.
  2. Navigation: Struktur, Paragraphen und markierte Schlagworte oder Fragen sind erlaubt und erwünscht. Hast Du Informationen für mich: Immer her damit. Ich schaue es mir gerne an, aber auch hier gilt: Bitte erwarte keine Antwort.
  3. Anliegen: Sei direkt und konkret. Wenn Du mich unterstützen magst: Vielen Dank. Aber bitte sage, wie genau Du gedenkst das zu tun? Bitte überlasse nicht mir, herauszufinden wie – ich könnte Dich missverstehen.
    Wenn Du meine Unterstützung suchst: Was genau möchtest Du von mir?
  4. Interaktion: Auch ich bin ehrlich. Ein Credo im Leben ist Geben & Nehmen. Man kann sich nicht mit jedem persönlich treffen. Bitte zeige mir Deinen Impuls und notiere eindeutig: ist Dein Anreiz für mich ökonomischer, sozialer oder moralischer Natur?

 

Danke. Ich freue mich über Deine E-Mail und widme mich dieser so schnell und gut es geht.

Vorstellung Christopher Patrick Peterka | Sprecher

 

Zunächst einmal freue ich mich, dass wir miteinander interagieren dürfen. Unser gemeinsames Ziel ist es sicher, eine kraftvolle und inspirierende Präsentation zu bieten. Hierfür habe ich mir erlaubt, eine kleine Liste mit Vorschlägen und Voraussetzungen zu erstellen. Oft unterscheidet nur ein feiner Grat zwischen reinem Frontal-Monolog und einem tatsächlich interaktiven Vortrag. Durch jahrelange Erfahrung haben sich mir die kleinen vermeidbaren Hindernisse für einen reibungslosen Ablauf offenbart.

 

Ich schlage vor, Folgendes zu beachten:

 

GUTE STIMMUNG

 

Wenn es der Kalender erlaubt, kombiniere ich den Vortrag gerne mit einem vorabendlichen Initiator*innen-Dinnern. Nicht nur, dass ich gerne neue Menschen kennenlerne, ich bevorzuge ebenfalls mich nicht aufgrund von Fluggesellschaften zu verspäten. Zudem fördert es die persönliche Note des Vortrags in Richtung der Teilnehmer*innen, wenn ich vorher schon “gelandet” bin. Unterstützung bei der Buchung eines Hotels in der Nähe der Tagungsstätte oder Flughafens nehme ich gerne in Anspruch.

 

Vor und nach dem Vortrag ist es ratsam kleine Pausen einzuplanen. Für den Spannungsabbau sollte vorab ein Zeitraum von wenigstens 20 Minuten eingeplant werden, um zum Beispiel Equipment auszutauschen, einen Tech-Check mit dem Team durchzuführen und das Publikum verschnaufen zu lassen, sofern es eine*n Vorredner*in gab. Danach ist sie gut um Fragen sowie Gespräche zu ermöglichen. Wenn möglich: besser einen Raum nehmen der zu klein, statt zu groß ist. Das kann Wunder in der Wahrnehmung wirken.

TECHNIK

 

Ich nutze immer meinen eigenen Laptop, Fernbedienung und Adapter, damit die Präsentation wie gewollt funktioniert. Vor Ort benötige ich daher einen HDMI-Zugang zum Projektor und einen Klinkenstecker für die Audioausgabe. Bei Verwendung von Sound- oder Videodateien melde ich mich im Voraus und erbitte eine Rückmeldung bezüglich der Beschaffungsfristen für Gerätschaften. Sollten wir eine Vereinbarung für Aufnahmen haben, bitte ich um Vorab-Check der Ton und Projektionsqualität.

 

Die nächste Steckdose sollte nicht weiter als 1,5 Meter weg sein vom Tisch auf dem der Laptop steht, da mir dieser als eine Art Prompter dient. Wenn möglich sollte der Rednerbereich mit Ausnahme eines niedrigen Tisches frei gehalten werden. Ich brauche mich nicht hinter einem Pult zu verstecken. Alles dient der Verbindung zum Publikum. Misst die Gruppe jedoch mehr als 25 Personen, sollte man sich nach Orientierung an den Räumlichkeiten über die Möglichkeit eines kabellosen Mikrofons kurzschließen. Andere Arten wären hinderlich.

 

Ein Soundcheck sollte dann vorab unbedingt stattfinden. Auch bei der Leinwand ist Bewegungsfreiheit für Interaktionen und den richtigen Energiefluss wichtig für mich. Wenn möglich sollten diese nicht mittig sein, da der Fokus auf mir liegt und die Präsentation nur unterstützend dient.

 

 

NUTZUNG

 

Fotos sind erlaubt, solange sie visuell oder auditiv den Fluss des Vortrags nicht unterbrechen. Video- und Tonaufnahmen sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung meinerseits gestattet: alle Rechte vorbehalten. Meine Folien sind ins kleinste Detail dem Inhalt entsprechend grafisch aufgebaut – spiegeln jedoch nicht meine Worte. Dementsprechend eignen sie sich nicht für andere Formate.

 

Auf Anfrage stelle ich meine Folien als Download, als Text für Publikationen oder Handout zur Verfügung. Auch hier: Ich besitze alle Rechte an meinen Materialien und Inhalten. Anfragen bitte an: schlich@gannaca.com mit Veranstaltungsname und Datum im Betreff.

„Not only knowledgable but enjoyably outspoken.“

Franc Arnold, Managing Director, Ergon

 

 

„A transformative design leader.“

Laurence Brick, Creative Director, 100% design

 

 

„His take on the digital revolution is both close to business and philosophical.“

Sybille Wegerich, Member of the Board, GAG

 

 

„Complex and insightful.“

Antoinette von Wendt, Corporate Development International, ARAG

 

„Far-sighted, concerted and highly significant insight for decision makers.“

Gerhard Müller

 

 

„You like to hear about the future of communications? Listen to him.“

Stefan Kaiser, Editor in Chief GDI Impuls

 

 

„Strategically a visionary – practically a reliable advisor.“ 

Dr. Erik Massmann

 

„…you impressively contributed to the digital era’s introduction at Strabag…“ 

Dr. Norbert Pralle, Divisional Director Development and Innovation, Central Technology, Züblin AG

 

 

„Thanks for the great lecture.“

Jutta Vo Quang, Global Key Accounts / Freudenberg Performance Materials

 

 

„Important and strongly inspirational.”

Victoria Blechmann-Pomogajko, Programm Director, Interactive Festival

 

Für Buchungsanfragen, klicke bitte hier